Tag-Archive: Facebook

Facebook besser als AdWords?

Facebook besser als AdWords?

Um seine Produkte über das Internet zu vermarkten, hat sich Affiliate Marketing als Strategie etabliert. Hierbei beteiligt ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner im WWW mittels einer erfolgsorientierten Provision am Umsatz. In der Regel stellt der Produktanbieter die Werbemittel zur Verfügung.

Um ausreichend Traffic für die entsprechenden Angebote zu erzeugen, gibt es unterschiedliche Pay-Per-Click-Networks, wie z. B. Google AdWords oder Facebook Ads. Diese beiden Systeme sind jedoch grundsätzlich unterschiedlich. Gibt der Interessent in der Suchmaschine bereits entsprechende Keywords ein und bekundet so sein Interesse an einem bestimmten Produkt oder einer ausgewählten Dienstleistung, so ist er auf diese Weise bereits vorqualifiziert.

Bei Facebook Ads liegen die Dinge anders. Dort ist es notwendig, das Interesse der Adressaten zunächst durch geschickte Anzeigenplatzierung zu wecken. Wer bereits bei der ersten Kontaktaufnahme versucht, die Angesprochenen zu einem Kauf zu animieren, wird kaum den gewünschten Erfolg haben. Zudem hat man bei Facebook Ads jede einzelne Anzeige einem manuellen Review zu unterwerfen. Die Richtlinien hierzu werden immer weiter verfeinert und verschärft.

Ein Affiliateprogramm bedarf heute eines ausgefeilteren Konzeptes als in den Anfangstagen von Facebook, um gute Klickraten von mind. ca. 0,04 Prozent zu erreichen und aus einem Lead einen tatsächlichen Verkauf zu erzielen. Hierzu braucht es mehrere aussagekräftige Anzeigen in einer Kampagne sowie ein gutes Presell-Konzept in Form von kostenlosen Angeboten zur Probe auf der Landingpage, die später auf Kundenwunsch in einen kostenpflichtigen Service oder Verkauf umgewandelt werden können. Weiterhin können über Facebook E-Mail Listen generiert werden, die mit entsprechenden Angeboten beworben werden.

Erfolgstipps für eine gelungene Kampagne:

  • Mindestens 15 unterschiedliche Anzeigen platzieren und antesten. Die erfolgreichen Anzeigen beibehalten.
  • Gutes Bildmaterial als Eye-Catcher verwenden.
  • Aufgrund der höheren Conversion Anzeigen nur noch abends und nachts laufen lassen, nachdem sie einige Tage gut gelaufen sind.
  • Für sehr gute Ergebnisse demografische Kriterien sehr genau festlegen.

Mögliche Vorteile liegen in den oftmals billigeren Klickpreisen. Weiterhin dürfen Bilder in die Anzeigen mit eingebunden werden. Es gibt weniger einschränkende Vorschriften bei der Erstellung der Ads. Da bereits in einem Social Network gearbeitet wird, ist diese Art von Kampagne besonders gut für Dating- oder Community-Seiten geeignet.

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Pip.io | Google Wave Alternative | Nutzung kostenlos

Pip.io ist eine gelungene Googel Wave Alternative. Die Nutzung ist kostenlos.

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Cliqset: Alle sozialen Netzwerke auf einen Blick

Cliqset bietet dir die Möglichkeit all deine sozialen Netzwerke wie etwa Facebook, Twitter … auf einen Blick zu verfolgen. Die Nutzung ist selbstverständlich kostenlos. Mehr lesen »

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Facebook 3.0 | Eine Nachhilfe in Benutzerfreundlichkeit

Am 26.8.2009 erschien das Update der mobilen Anwendung Facebook 3.0 und wurde von der Usergemeinde bestens aufgenommen. Die neue Version bietet eine Vielzahl an Veränderungen, allem voran geht das neue Outfit der Startseite und der Orientierung durch Icons. Aber was macht das Update derart bemerkenswert und zur beliebtesten Social Networking Anwendung?

Den meisten Facebook-Nutzern sind die Neuerungen egal, geschweige denn, sie würden sich für die Idee und das Design des Updates interessieren – Doch das wichtigste ist, dass der User mit 3.0 zufriedener ist. Warum? Die Anwort heißt Benutzerfreundlichkeit!

Das Facebook 3.0 ist eine kleine Nachhilfe in Sachen Benutzerfreundlichkeit. Um die Vorteile zu verstehen und nutzen zu können, ist es nicht zwangsläufig erforderlich, ein Designer oder Entwickler oder generell ein Teil der kreativen Branche zu sein. Verschiedene Punkte lassen sich auf nahezu jeden Geschäftsbereich adaptieren. Werfen wir nun einen Blick auf drei Punkte, die an der mobilen Facebook Anwendung verfeinert wurden, sowie auf drei weitere Punkte, die zeigen wie man das alles auf sein eigenes Geschäft überträgt.

Facebook 3.0 ist einfacher

Wie bereits erwähnt ist die größte Neuerung die Strukturierung der Startseite. Es handelt sich nicht mehr um eine Anhäufung von Möglichkeiten, die lieblos untereinander geschrieben stehen, sondern um einen einfach zu verstehendes Ausgangspunkt, der sich aus 9 Icons zusammensetzt, aber gleichzeitig die Option beibehält “Verknüpfungen” zu deinen Freunden oder zu von dir häufig frequentierten Seiten anzulegen.

Die Entwickler haben großartige Arbeit geleistet (sicherlich nicht ganz ohne das Resultieren diverser Meinungsumfragen etc.), um die meist genutzten Facebook-Funktionen heraus zu kristallisieren und 3.0 dementsprechend zu optimieren. Durch das einfache Layout findet man sich einfacher und schneller zu recht und hat kurz gesagt mehr Spaß an Facebook, denn das ist doch das Wichtigste.

Facebook 3.0 ist besser gestaltet

Dass die Facebook-Designer das Rad nicht neu erfunden haben, muss nicht gesagt werden. Doch was sie gemacht haben, machten sie mit Stil, Qualität und – wie bereits erwähnt – Einfachheit. Das Design ist etwas unterschwelliger und sauberer, was die gesamte Anwendung etwas “frischer” aussehen lässt. Selbstverständlich wurde das Facebook-Feeling gewahrt, doch die subtilen Verfeinerungen sind den Nutzern sehr willkommen.

Sicherlich war es für die Designer kein Leichtes die Änderungen schlicht und einfach zu halten, da diese Menschengruppe oftmals dazu neigt, zu zeigen, was sie kann und das führt häufig zum Gegenteil von einfach, da das Bild überladen und unübersichtlich wird. Es ist schwierig Dinge einfach zu machen.

Facebook 3.0 ist funktioneller

Das Beste an Facebook 3.0 ist wohl die Startseite und die Vereinfachung der Anwendungen, doch die größte Errungenschaft ist diese Auswirkung auf die Funktionalität der Anwendungen – einfacher = zweckmäßiger. Diesen Punkt verstehen jedoch viele im Bereich des Internets falsch oder gar nicht. Da Facebook einfach zu handhaben ist, entdeckt man neue Möglichkeiten, die man sofort nutzen kann.

In diesem Zusammenhang tritt das “Rad” auf. Es ermöglicht ein einfacheres Auswählen von Themen und Kategorien. So lässt sich die Datenflut praktischer bewältigen als in der Vorgängerversion, denn da fanden sich die Auswahlmöglichkeiten in Form von “Tabs” am oberen Rand des Bildschirms. Die Anwendung ist einfacher und damit funktioneller.

Was kann man von Facebook 3.0 lernen?

1. Einfacher ist besser

Das bringt es ziemlich auf den Punkt. Was Facebook 3.0 vermittelt ist, dass in den meisten Fällen etwas einfacheres besser ist. Was allerdings nicht bedeutet, dass man selbst den einfachsten Weg nimmt, sondern versucht etwas zu entwickeln und zu designen, das möglichst einfach für viele Menschen zu handhaben ist.

2. Aussehen ist wichtig

Man darf den Wert eines guten Designs nicht unterschätzen. Die hauptsächlichen Veränderungen von Facebook 3.0 sind solche in Bezug auf Design und Benutzerfreundlichkeit, nicht aber auf Funktionalität und Entwicklung. Natürlich ist die Funktionalität beeinflusst, aber es gibt keine grundlegend neuen Features über die man ein Wort verlieren müsste. Das Design muss also so gemacht werden, dass die bereits vorhandenen Features und Anwendungen “hervorgehoben” werden. Das ist das Aussehen.

Man kann die beste Funktionalität im Universum und allen umliegenden Ortschaften haben, doch wenn das Design schlecht ist wird es kaum jemanden interessieren. Natürlich ist Aussehen nicht alles, man brauch auch Qualität und Zweckmäßigkeit, aber es zählt. Facebook beweist das.

3. Es muss brauchbar sein

Letztendlich ist das Endziel, jeder zu planenden Unternehmung, eine gute Benutzerfreundlichkeit.  Es mus ein gutes Erlebnis für den Nutzer werden. Benutzerfreundlichkeit ist für viele ein Dorf in Böhmen. Von der sogenannten “User Experience” haben zu wenige Menschen wirklich eine konkrete Vorstelleung. So ist es unwahrscheinlich, dass ein Facebook-User ausdrücken könnte, was ihm an der neuen Version besser gefällt. Es gefällt ihm eben einfach und darum ist das neue Facebook eine “Better User Experience”.

Also … was entwickelst du? Vielleicht eine neue Homepage für einen Kunden, vielleicht hast du aber auch eine Idee für eine neue iPhone-App oder, oder, oder … . Es gibt unter Garantie eine Menge Dinge, die dabei beachtet werden müssen, auf die sich dieser Artikel keineswegs bezieht, doch sicherlich wirst du, unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte, einen gewissen Erfolg verzeichnen.

“Today’s consumers consume in an experience economy – to be successful, we must create and maintain the best user experience we can.”


Sinngemäße Übersetzung dieses Branding-Matters-Artikels.

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Facebook ortsabhängig | Geo Location Feature

Wie bereits in Funk und Presse angekündigt wird Facebook im nächsten Monat sein Geo Location Feature erstmals den unzähligen Mitgliedern offenbaren.

Diese Anwendung bietet 2 Möglichkeiten.

  • Die erste ist selbstverständlich für die Nutzer gedacht. Diese können ortsabhängig Stellen und Plätze einfach mit ihren Freunden teilen. Das ist vor allem nützlich, da viele Facebook-User über ein Internet-Handy den Account checken.
  • Die zweite ist für Dritt-Anbieter gedacht, die es sich zur Aufgabe gemacht haben beispielsweise Restaurants oder andere öffentliche Plätze zu bewerten oder zu empfehlen. Dazu gehören etwa “Foursquare” und “Gowalla”.

In diesem Zusammenhang taucht jedoch ein relativ großes Problem bezüglich der Privatsphäre beziehungsweise des Datenschutzes auf. Denn mit dem ortsabhängigen Location Feature, sieht jeder, der möchte, wo du dich gerade befindest, wenn du deine Facebook-Seite mit dem Handy besuchst.


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Skype fürs Handy | Download kostenlos

Hier findest du eine Software, die Skype auf dem Handy möglich macht. Der Download ist kostenlos. Mehr lesen »

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Facebook: Die wichtigsten Einstellungen für die Privatsphäre

Bei Facebook gibt es eine ganze Menge an Einstellungen, mit denen Du Deine Privatsphäre schützen kannst. Wenn Du bei Facebook eingeloggt bist, klicke rechts oben auf “Konto”, dann auf “Privatsphäre-Einstellungen”. Hier gibt es Untermenüs für sensible Daten, die in der Standardeinstellung fast alle öffentlich sichtbar sind.

Facebook unterscheidet zwischen Profilinformationen und Kontaktinformationen.

Bei den Profilinformationen kann festgelegt werden, wer angegebene Hobbies oder Interessen, hochgeladene Fotos oder Videos sehen kann. Bei den Kontaktinformationen wird festgelegt, wer Telefonnummern oder die Postanschrift sehen darf.

Die wichtigsten Einstellungen
Beiträge von mir
Die Standardeinstellung zeigt alle Statusmeldungen inkl. Fotos oder Videos für alle Facebook User öffentlich an. Unter “Privatsphäre-Einstellungen” – “Profilinformationen” – “Beiträge von mir” kann eingestellt werden, welche Kontakte darauf Zugriff haben.

Religiöse Ansichten und politische Einstellungen Diesen Punkt findet man unter “Profilinformationen” und sollte auf “nur Freunde” stehen.


Eigene Webseite

Unter “Kontaktinformationen” wird die Telefonnummer und die Adresse ohnehin nur Freunden angezeigt. Die eigene Webseite ist aber für alle Facebook Nutzer sichtbar.  Unter dem Punkt “Webseite” kann auch dieser Status geändert werden.



Anwendungen und Webseiten
Wenn Du gerade ein Aquarium baust oder einen Pferdestall z.B. Farmville, kann dieses Spiel unter Umständen auf Informationen aus Deinem Profil zugreifen.  Bei “Anwendungen und Webseiten”, dann unter “Was deine Freunde über dich mit anderen teilen können”, sollten alle Häkchen entfernt werden.



Öffentliche Suchergebnisse

Facebook legt bei jedem Mitglied automatisch einen öffentlichen Sucheintrag an. Unter “Privatsphäre-Einstellungen” – “Suche” kann dies geändert werden, wenn Du nicht willst, dass Dich jemand über eine externe Suchmaschine wie Google findet.



Freundesliste verbergen
Auch die Freundesliste ist so eingestellt, dass jedes andere Facebookmitglied Deine Freunde sehen kann. Dies lässt sich über das Privatsphäre Menü nicht ändern, sondern auf der Startseite neben den angezeigten Freunden über das Stiftsymbol. Hier sollte eingestellt werden, dass nur Deine Freunde die Liste sehen können



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