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Eucalyptus: Open Source Cloud Computing

Eine Vielzahl an Entwicklern der University of California haben Eucalyptus entwickelt. Diese Open Source System zum Cloud Computing gibt dir die Möglichkeit eine eigene Cloud-Infrastruktur zu erstellen. Da der Terminus des Cloud Computing nicht jedem geläufig ist, haben wir hier eine kurze Passage aus dem entsprechenden Wikipedia-Artikel:

Vereinfacht kann das Konzept wie folgt beschrieben werden: Die IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang z. B. Rechenzentrum, Datenspeicher, Mail- oder Kollaborationssoftware, Entwicklungsumgebungen, aber auch Spezialsoftware wie Customer-Relationship-Management (CRM) oder Business-Intelligence (BI)) wird durch den Anwender nicht mehr selbst betrieben oder bereitgestellt, sondern von einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet. Die Anwendungen und Daten befinden sich nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern in der (metaphorischen) Wolke (engl. „cloud“), die üblicherweise das Internet in gängigen Netzwerkdiagrammen repräsentiert. Der Zugriff auf die entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, beispielsweise das Internet. Es gibt aber im Kontext von Firmen auch sogenannte „Private Clouds“, bei denen die Bereitstellung firmenintern und somit nur bedingt über das Internet erfolgt. Die meisten Anbieter von Cloudlösungen nutzen die Poolingeffekte, die aus der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen entstehen, für ihr Geschäftsmodell.

Das Eucalyptus-Interface ist mit Amazon EC2 kompatibel. So kannst du virtuelle Maschinen, die mit Eucalyptus erstellt wurden, mit Amazon EC2 Tools verwalten und in Amazon Clouds integrieren. Eucalyptus setzt auf Linux, unterstützt Xen sowie KWM und steht in Form von Binärpaketen für die gängigen Distributionen CentOS, Debian und Ubuntu jeweils in einer 32- und 64-Bit
Variante sowie im Quellcode zum freien Download bereit.

  • Eucalyptus
  • Open Source Cloud Computing
  • eigene Cloud-Infrastruktur erstellen
  • kompatibel  mit Amazon EC2
  • Download kostenlos

Der Download von Eucalyptus dem Open Source System fürs Cloud Computing ist kostenlos. Hier geht’s zur Seite.





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jQTouch: jQuery-Plugin für das iPhone

jQTouch ist ein jQuery-Frameworkt speziell für die Entwicklung von mobilen Anwendungen für das iPhone oder ander Smartphones. Die Entwickler erhalten spezifische Einblicke in Hardware-Eigenschaften, wie Touchpad oder Bewegungssensoren und können so direkt auf die Bedürfnisse der potenziellen Nutzer eingehen. Das praktischste an der gesamten Angelegenheit ist die Tatsache, das man, um derartige Anwendungen zu kreieren, keine weitere Sprache lernen muss, sondern einfach auf die altbekannten Möglichkeiten der HTML, des CSS und JavaScripts zurückgreifen kann. Der Download des jQuery-Plugins ist kostenlos.

  • jQTouch
  • jQuery-Plugin für mobile Anwendungen
  • iPhone und Co besser verstehen und auf die Bedürfnisse der Nutzer eingehen.
  • Einsichten in Hardware-Eigenschaften
  • Download kostenlos

Der Download des jQuery-Plugins ist kostenlos. Hier geht’s zur Seite.

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Diagramme und Konzepte online erstellen | Nutzung kostenlos

Creatly ist eine nützliche Web-Anwendung zu Erstellen von Diagrammen, Konzepten, Mindmaps … . Die Nutzung ist kostenlos. Mehr lesen »

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Events in Echtzeit verfolgen | Nutzung und Download kostenlos

almost.at gibt dir die Möglichkeit verschiedene Events in Echtzeit zu verfolgen – Nutzung und Download sind kostenlos. Mehr lesen »

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GoingUp: Web Analyse und SEO | Nutzung kostenlos

GoingUp ist ein nützlicher Webdienst, der Web Analyse und SEO kombiniert. Die Nutzung ist kostenlos. Mehr lesen »

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Backpack | Daten und Informationen mit anderen teilen

Backpack ist ein nützliches Online-Tool, das es dir ermöglicht Informationen, Bilder, Videos, Statistiken, Diagramme … und vieles mehr für dein Arbeitsteam immer zugänglich und veränderbar zu halten.

Gerade für unkonventionelle Arbeitsgruppen, die nicht zwangsläufig im gleichen Büro sitzen ist es eine sinnvolle Möglichkeit Projekte zu managen und einen übersichtlichen Datenaustausch zu genießen. Du kannst ganz einfach eine “Seite” erstellen, quasi eine Art Flip-Chart, die mit Informationen, Daten und Links gespickt ist und für bestimmte Personen zum Lesen und Bearbeiten freigeben. Das Testen des Backpack ist über den Zeitraum von 30 Tagen kostenlos. Die Weiteren Preise variieren je nach Anzahl deiner Team-Mitglieder und des zu nutzenden Speicherplatzes von 24$ pro Monat bis zu 149$.

  • Backpack
  • Daten und Informationen mit anderen teilen
  • … und bearbeiten
  • Geeignet für Arbeitsgruppen, die nicht im gleichen Büro sitzen
  • Testen kostnlos
  • Später Monats-Gebühren
  • kein Download notwendig

Ein praktisches Feature, dessen Nennung vielleicht überflüssig scheint, ist die Möglichkeit von jedem Computer mit Internetzugang auf die gespeicherten Daten zugreifen zu können. Ein Download ist nicht notwendig.

Hier gehts zur Backpack-Seite

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Facebook 3.0 | Eine Nachhilfe in Benutzerfreundlichkeit

Am 26.8.2009 erschien das Update der mobilen Anwendung Facebook 3.0 und wurde von der Usergemeinde bestens aufgenommen. Die neue Version bietet eine Vielzahl an Veränderungen, allem voran geht das neue Outfit der Startseite und der Orientierung durch Icons. Aber was macht das Update derart bemerkenswert und zur beliebtesten Social Networking Anwendung?

Den meisten Facebook-Nutzern sind die Neuerungen egal, geschweige denn, sie würden sich für die Idee und das Design des Updates interessieren – Doch das wichtigste ist, dass der User mit 3.0 zufriedener ist. Warum? Die Anwort heißt Benutzerfreundlichkeit!

Das Facebook 3.0 ist eine kleine Nachhilfe in Sachen Benutzerfreundlichkeit. Um die Vorteile zu verstehen und nutzen zu können, ist es nicht zwangsläufig erforderlich, ein Designer oder Entwickler oder generell ein Teil der kreativen Branche zu sein. Verschiedene Punkte lassen sich auf nahezu jeden Geschäftsbereich adaptieren. Werfen wir nun einen Blick auf drei Punkte, die an der mobilen Facebook Anwendung verfeinert wurden, sowie auf drei weitere Punkte, die zeigen wie man das alles auf sein eigenes Geschäft überträgt.

Facebook 3.0 ist einfacher

Wie bereits erwähnt ist die größte Neuerung die Strukturierung der Startseite. Es handelt sich nicht mehr um eine Anhäufung von Möglichkeiten, die lieblos untereinander geschrieben stehen, sondern um einen einfach zu verstehendes Ausgangspunkt, der sich aus 9 Icons zusammensetzt, aber gleichzeitig die Option beibehält “Verknüpfungen” zu deinen Freunden oder zu von dir häufig frequentierten Seiten anzulegen.

Die Entwickler haben großartige Arbeit geleistet (sicherlich nicht ganz ohne das Resultieren diverser Meinungsumfragen etc.), um die meist genutzten Facebook-Funktionen heraus zu kristallisieren und 3.0 dementsprechend zu optimieren. Durch das einfache Layout findet man sich einfacher und schneller zu recht und hat kurz gesagt mehr Spaß an Facebook, denn das ist doch das Wichtigste.

Facebook 3.0 ist besser gestaltet

Dass die Facebook-Designer das Rad nicht neu erfunden haben, muss nicht gesagt werden. Doch was sie gemacht haben, machten sie mit Stil, Qualität und – wie bereits erwähnt – Einfachheit. Das Design ist etwas unterschwelliger und sauberer, was die gesamte Anwendung etwas “frischer” aussehen lässt. Selbstverständlich wurde das Facebook-Feeling gewahrt, doch die subtilen Verfeinerungen sind den Nutzern sehr willkommen.

Sicherlich war es für die Designer kein Leichtes die Änderungen schlicht und einfach zu halten, da diese Menschengruppe oftmals dazu neigt, zu zeigen, was sie kann und das führt häufig zum Gegenteil von einfach, da das Bild überladen und unübersichtlich wird. Es ist schwierig Dinge einfach zu machen.

Facebook 3.0 ist funktioneller

Das Beste an Facebook 3.0 ist wohl die Startseite und die Vereinfachung der Anwendungen, doch die größte Errungenschaft ist diese Auswirkung auf die Funktionalität der Anwendungen – einfacher = zweckmäßiger. Diesen Punkt verstehen jedoch viele im Bereich des Internets falsch oder gar nicht. Da Facebook einfach zu handhaben ist, entdeckt man neue Möglichkeiten, die man sofort nutzen kann.

In diesem Zusammenhang tritt das “Rad” auf. Es ermöglicht ein einfacheres Auswählen von Themen und Kategorien. So lässt sich die Datenflut praktischer bewältigen als in der Vorgängerversion, denn da fanden sich die Auswahlmöglichkeiten in Form von “Tabs” am oberen Rand des Bildschirms. Die Anwendung ist einfacher und damit funktioneller.

Was kann man von Facebook 3.0 lernen?

1. Einfacher ist besser

Das bringt es ziemlich auf den Punkt. Was Facebook 3.0 vermittelt ist, dass in den meisten Fällen etwas einfacheres besser ist. Was allerdings nicht bedeutet, dass man selbst den einfachsten Weg nimmt, sondern versucht etwas zu entwickeln und zu designen, das möglichst einfach für viele Menschen zu handhaben ist.

2. Aussehen ist wichtig

Man darf den Wert eines guten Designs nicht unterschätzen. Die hauptsächlichen Veränderungen von Facebook 3.0 sind solche in Bezug auf Design und Benutzerfreundlichkeit, nicht aber auf Funktionalität und Entwicklung. Natürlich ist die Funktionalität beeinflusst, aber es gibt keine grundlegend neuen Features über die man ein Wort verlieren müsste. Das Design muss also so gemacht werden, dass die bereits vorhandenen Features und Anwendungen “hervorgehoben” werden. Das ist das Aussehen.

Man kann die beste Funktionalität im Universum und allen umliegenden Ortschaften haben, doch wenn das Design schlecht ist wird es kaum jemanden interessieren. Natürlich ist Aussehen nicht alles, man brauch auch Qualität und Zweckmäßigkeit, aber es zählt. Facebook beweist das.

3. Es muss brauchbar sein

Letztendlich ist das Endziel, jeder zu planenden Unternehmung, eine gute Benutzerfreundlichkeit.  Es mus ein gutes Erlebnis für den Nutzer werden. Benutzerfreundlichkeit ist für viele ein Dorf in Böhmen. Von der sogenannten “User Experience” haben zu wenige Menschen wirklich eine konkrete Vorstelleung. So ist es unwahrscheinlich, dass ein Facebook-User ausdrücken könnte, was ihm an der neuen Version besser gefällt. Es gefällt ihm eben einfach und darum ist das neue Facebook eine “Better User Experience”.

Also … was entwickelst du? Vielleicht eine neue Homepage für einen Kunden, vielleicht hast du aber auch eine Idee für eine neue iPhone-App oder, oder, oder … . Es gibt unter Garantie eine Menge Dinge, die dabei beachtet werden müssen, auf die sich dieser Artikel keineswegs bezieht, doch sicherlich wirst du, unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte, einen gewissen Erfolg verzeichnen.

“Today’s consumers consume in an experience economy – to be successful, we must create and maintain the best user experience we can.”


Sinngemäße Übersetzung dieses Branding-Matters-Artikels.

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Screencasting mit dem Mac

Wenn du beispielsweise ein Programm erklären möchtest oder eine bestimmte Anwendung, ist es am einfachsten, wenn du direkt aufnehmen kannst, was du dabei tust. Dafür eignet sich die Software ScreenFlow hervorragend. ScreenFlow nimmt alles auf, was auf deinem Monitor passiert und wenn du möchtest kannst du die Screencasting-Aufnahme aus dem Programm heraus direkt auf YouTube stellen. Die Clips können bearbeitet und editiert werden. So kannst du nach und nach das Zusehende mit Synchronisation und Text versehen. Die neue Version wurde um einige praktische Funktionen erweitert wie beispielsweise das hervorheben von bestimmten Bewegungen durch das Abdunkeln des restlichen Bildschirms. Aber das ist nur eine Neuerung, die die Software empfehlenswert macht. Der Download des Screencasting-Programms für den Mac kostet 99$, das Upgrade 29$. Natürlich kannst du das Produkt einen gewissen Zeitraum testen, wenn du dich nicht gleich zum Kauf entscheiden kannst.

  • ScreenFlow
  • Screencasting mit dem Mac
  • Clips bearbeiten und editieren
  • direkt auf YouTube stellen
  • und vieles mehr …
  • Download 99$
  • Upgrade 29$
  • Testen kostenlos

Voraussetzungen

  • Mac OS X 10.5 oder höher

Hier gelangst du zum Download der Screencasting-Software für den Mac.

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PDF-Dateien online bearbeiten | Nutzung kostenlos

DocQ befindet sich derzeit zwar noch in der Beta-Version, offenbart aber schon einige praktischen Anwendungen. Du kannst dich in wenigen Augenblicken kostenlos registrieren und schon kann es los gehen. Man hat die Möglichkeit PDF-Dateien vom Computer oder aus dem Internet zu laden, um sie zu bearbeiten. Du kannst die Dateien umschreiben, speichern, organisieren, Anmerkungen machen und – das ist wohl das Wichtigste – mit anderen Teilen. So kannst du direkt deine Veränderten PDFs an beispielsweise Kollegen schicken – selbstverständlich kostenlos.

  • DocQ
  • PDF-Dateien online bearbeiten
  • speichern, organisieren, Anmerkeungen machen
  • mit anderen teilen
  • Nutzung kostenlos


Genau wie das Portable Document Format ist auch diese Anwendung für jedes Betriebssystem geeignet. Der Download eines Tools ist nicht notwendig, so kannst du von jedem Computer aus deine PDF-Dateien bearbeiten. Die Nutzung von DocQ ist wie bereits erwähnt kostenlos. Hier geht’s zur Seite.

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App Store für Desktop-Anwendungen: Bodega

Bodega ist ein App Store für Mac-Desktop-Anwendungen. Hier geht’s zum Download. Mehr lesen »

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