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Neues Leitmedium: Internet

Neues Leitmedium: Internet

Das Internet etabliert sich in Deutschland zunehmend als wichtigstes Medium. Der Netzökonom Holger Schmidt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat interessante Zahlen veröffentlicht (http://bit.ly/leitmedium-internet).  So nutzen 82 Prozent der Deutschen das Internet und 59% davon täglich. Die tägliche Nutzungsdauer hat sich in den vergangenen 8 Jahren von 30 auf 95 Minuten erhöht. Der Umsatz im Internet beträgt 12,5 Milliarden pro Jahr. Davon ist der größte Teil für Breitband-Internetzugänge (6,4 Milliarden) und mobile Internet Zugänge (2,2 Milliarden). Für Online Werbung werden 3,6 Milliarden ausgegeben.

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Facebook besser als AdWords?

Facebook besser als AdWords?

Um seine Produkte über das Internet zu vermarkten, hat sich Affiliate Marketing als Strategie etabliert. Hierbei beteiligt ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner im WWW mittels einer erfolgsorientierten Provision am Umsatz. In der Regel stellt der Produktanbieter die Werbemittel zur Verfügung.

Um ausreichend Traffic für die entsprechenden Angebote zu erzeugen, gibt es unterschiedliche Pay-Per-Click-Networks, wie z. B. Google AdWords oder Facebook Ads. Diese beiden Systeme sind jedoch grundsätzlich unterschiedlich. Gibt der Interessent in der Suchmaschine bereits entsprechende Keywords ein und bekundet so sein Interesse an einem bestimmten Produkt oder einer ausgewählten Dienstleistung, so ist er auf diese Weise bereits vorqualifiziert.

Bei Facebook Ads liegen die Dinge anders. Dort ist es notwendig, das Interesse der Adressaten zunächst durch geschickte Anzeigenplatzierung zu wecken. Wer bereits bei der ersten Kontaktaufnahme versucht, die Angesprochenen zu einem Kauf zu animieren, wird kaum den gewünschten Erfolg haben. Zudem hat man bei Facebook Ads jede einzelne Anzeige einem manuellen Review zu unterwerfen. Die Richtlinien hierzu werden immer weiter verfeinert und verschärft.

Ein Affiliateprogramm bedarf heute eines ausgefeilteren Konzeptes als in den Anfangstagen von Facebook, um gute Klickraten von mind. ca. 0,04 Prozent zu erreichen und aus einem Lead einen tatsächlichen Verkauf zu erzielen. Hierzu braucht es mehrere aussagekräftige Anzeigen in einer Kampagne sowie ein gutes Presell-Konzept in Form von kostenlosen Angeboten zur Probe auf der Landingpage, die später auf Kundenwunsch in einen kostenpflichtigen Service oder Verkauf umgewandelt werden können. Weiterhin können über Facebook E-Mail Listen generiert werden, die mit entsprechenden Angeboten beworben werden.

Erfolgstipps für eine gelungene Kampagne:

  • Mindestens 15 unterschiedliche Anzeigen platzieren und antesten. Die erfolgreichen Anzeigen beibehalten.
  • Gutes Bildmaterial als Eye-Catcher verwenden.
  • Aufgrund der höheren Conversion Anzeigen nur noch abends und nachts laufen lassen, nachdem sie einige Tage gut gelaufen sind.
  • Für sehr gute Ergebnisse demografische Kriterien sehr genau festlegen.

Mögliche Vorteile liegen in den oftmals billigeren Klickpreisen. Weiterhin dürfen Bilder in die Anzeigen mit eingebunden werden. Es gibt weniger einschränkende Vorschriften bei der Erstellung der Ads. Da bereits in einem Social Network gearbeitet wird, ist diese Art von Kampagne besonders gut für Dating- oder Community-Seiten geeignet.

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Handwerker ins Internet.

Handwerker ins Internet.

“Früher hat man das doch auch nicht gebraucht” und “das ist alles viel zu kompliziert” sind beliebte Argumente, wenn ein Handwerker erklären soll, warum er keine eigene Webpräsenz im Internet hat. Dem ersten Argument könnte man entgegenhalten, dass früher auch niemand ein Telefon sein eigen hatte – ging ja auch so irgendwie! Doch auch das Argument, dass alles zu kompliziert sei, triff heute im einfach nicht mehr zu. Längst bieten die meisten Internetprovider handliche Bausteinpakete an, mit denen – ohne jegliches Internet-Programmierwissen – Websites intuitiv und schnell erstellt werden können, wobei die Kosten in einem sehr überschaubaren Rahmen bleiben.

Mit persönlichen Empfehlungen gleichauf

Es ist längst eine Tatsache an der kein Handwerker mehr vorbeikommt: Fast die Hälfte aller möglichen Kunden beginnen ihre Suche nach einem Handwerker heutzutage im Internet. “Sein oder nicht sein?” ist dann für viele möglichen Neukunden das entscheidende Kriterium, denn: Wer heute bei dieser Internetrecherche nicht unter den Suchergebnissen auftaucht und somit dem potentiellen Kunden nicht die Möglichkeit bietet, sich einen Überblick zu verschaffen, ist klar im Nachteil gegenüber Mitbewerbern, die bereits über eine Webpräsenz verfügen.

Alleingang oder Profi an die Seite?

Die Frage ist also mittlerweile nicht mehr “ob” sondern nur noch “wie”. Für die Entscheidung darüber, ob ein Handwerksunternehmen eine Baukastenlösung oder doch eher eine Agentur für seine eigene Webpräsenz benötigt, sind mehrere Gesichtspunkte zu beachten. Die Kosten für die Erstellung und Unterhaltung der Website sind einerseits von Belang und Baukastensysteme sicherlich kostengünstig und einfach. Doch auch ein Handwerker sollte sich über die Anforderungen an eine Website zumindest in groben Zügen bewusst sein, um so nicht das eingesparte Geld an anderer Stelle dadurch zu verlieren, dass Kunden die Internetpräsenz wieder verlassen oder erst gar nicht besuchen, weil vermeidbare Fehler bei der Gestaltung oder beim Marketing gemacht worden sind.

Fehler vermeiden

Der potentielle Kunde, der sich auf die Suche nach einem Handwerker macht, sucht Problemlöser – und keine Spielereien. Daher sollten selbst gemachte Websites ohne Umschweife auf den Punkt kommen, darauf verzichten lange Introseiten oder dergleichen vorzuschalten und nicht versäumen die Telefonnummer oder e-Mail-Adresse immer in Reichweite des Kunden zu halten. Doch damit dieser die Seite überhaupt findet, gilt es, diese für Suchmaschinen so zu optimieren, dass sie den üblichen Suchanfragen entspricht und unter den ersten Treffern bei einer Google-Suchanfrage ist. Übrigens: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – stellen Sie für eine gelungene Kontaktaufnahme welche in Aussicht, damit der erste Kundenkontakt in bleibend guter Erinnerung bleibt.

Muss das wirklich sein

42 Prozent der Deutschen gehen zuerst online, wenn sie einen Handwerker oder Dienstleister suchen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Innofact AG, bei der 1.031 Menschen befragt wurden.
Damit ist das Internet mittlerweile fast gleichauf mit persönlichen Empfehlungen, dem traditionellen Spitzenreiter bei der Frage, wie man vorgeht, wenn man einen Handwerker oder Dienstleister sucht:

  • 44 Prozent der Befragten antworteten, sie würden einen Bekannten fragen.
  • Nur noch 7 Prozent greifen zu gedruckten Telefonbüchern oder Branchenverzeichnissen,
  • 6 Prozent achten zu diesem Zweck auf Anzeigen, Inserate oder andere Werbung von Anbietern,
  • die Telefonauskunft spielt mit 1 Prozent überhaupt keine Rolle mehr.
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Internet Explorer 9 Beta veröffentlicht

Internet Explorer 9 Beta veröffentlicht

Microsoft hat die erste Beta Version des neuen Internet Explorer 9 vorgestellt. Die neue Browserversion soll Microsoft wieder etwas mehr Auftrieb geben, was die Nutzerzahlen angeht. Der neue Explorer 9 soll eine deutlich bessere Performance haben, ein minimalistisches Design und eine neue Funktion zum schnelleren Aufrufen von Favoriten.

Die wichtigesten Neuerungen von IE 9 im Überblick:

  • mehr Geschwindigkeit
  • übersichtlichere Benutzeroberfläche
  • Schnellzugriff auf favorisierte Seiten
  • mehr Sicherheit

IE9 Beta kann man jetzt für Windows Vista und 7 herunterladen – in allen Sprachen und für 32- und 64-Bit-Betriebssysteme

Eine tolle Zusammenfassung über die Funktionen der IE9-Beta bietet dieses Video von Mashable:

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Panda: Open-Source Video Lösung

Das britische Startup New Bamboo, welches sich auf Ruby on Raily spezialisierte, hat eine Open-Source-Video-Lösung entwickelt: Panda. Diese Anwendung ist sinnvoll für Entwickler von Homepages, die ihre Internetpräsenz um Video-Uploads und Playbacks erweitern möchten. Panda setzt allerdings einen Account für Amazon Web Services voraus, da dort die Videokonvertierung und Speicherung statt findet. Die Anwendung wurde auf “einfach” optimiert, um die Nutzung möglichst sorglos zu genießen. Der Download der Open-Source-Video-Lösung ist kostenlos.

  • Panda
  • Open-Source-Video-Lösung
  • Video-Uploads und Playbacks
  • automatische Konvertierung
  • einfache Einbindung und Nutzung
  • Download kostenlos

Der Download der Open-Source-Video-Lösung ist kostenlos. Hier geht’s zur Seite.

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Firequery: jQuery-Plugin für Firebug

Ein besonderes “Schmanckerl”, das die Nutzung des Firebug noch praktischer macht, ist das jQuery-Plugin namens Firequery. Firequery verfeinert das schon ungemein nützliche Addon Firebug um einige weiteren Funktionen. So lassen sich beispielsweise jQuery-Elemente hervorheben und dementsprechend temporär verändern. Du kannst das Plugin auf jeder Homepage anwenden und nutzen. Der Download des jQuery-Plugins für Firebug ist kostenlos.

  • Firequery
  • jQuery-Plugin für Firebug
  • jQuery-Elemente hervorheben
  • und temporär verändern
  • einfache Handhabung
  • großer Nutzen
  • Download kostenlos

Der Download des jQuery-Plugins für Firebug ist kostenlos. Hier geht’s zur Seite.



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Retrospectiva: Scrum-Projekte verwalten

Wie bereits aus der Überschrift zu entnehmen ist, handelt es sich bei dem Tool Retrospectivia um ein System zum Verwalten von Software-Projekten – speziell für Entwickler, die sich nach dem Scrum-Prinzip organisieren. Das Tool beinhaltet einen Case-Tracker, einen integrierten Code-Browser und außerdem eine Möglickeit zur Versionsverwaltung. Ein passender Blog und Wiki erleichtern das Verständnis. Programmiert ist Retrospectiva in Ruby, zur Erweiterung existiert eine API. Der Download von Retrospectivia, dem Tool zum Verwalten von Scrum-Projekten, ist kostenlos.

  • Retrospectivia
  • Scrum-Projekte verwalten
  • Case Tracker
  • integrierter Code-Browser
  • Möglichkeit der Versionsverwaltung
  • passender Blog und
  • passendes Wiki
  • Download kostenlos

Der Download von Retrospectivia, dem Tool zum Verwalten von Scrum-Projekten, ist kostenlos. Hier geht’s zur Seite.


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OWA: Open Source Web-Analyse

Open Web Analytics (OWA) ist ein Open Source Framework zur Webanalyse. Geschrieben wurde es ion PHP. OWA gibt dir alle Möglichkeiten wie Analyse-Tools à la  Woopra oder Google Analytics. Du spannst einfach den gegebenen Code in deine Web Site ein (in der Regel dürfte im Footer der angemessene Raum dafür sein) und schon kannst du deine Besucher bzw. die Suchen, die zu dir führten auswerten und gegebenenfalls optimieren. Das Tool wurde speziell für die Anwendung mit WordPress, MediaWiki und Gallery entwickelt. Der Download des Open Source Web-Analyse-Tools ist kostenlos. Viel Erfolg.

  • OWA
  • Open Source Web-Analyse
  • einfache Installation
  • Besucher bzw. Suchen auswerten und optimieren
  • Speziell für WordPress, MediaWiki und Gallery
  • Download kostenlos

Geeignet für alle Systeme.

Der Download des Open Source Web-Analyse-Tools ist kostenlos. Hier geht’s zur Seite.




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ABtests: Konversationsrate verbessern

Es bedarf nicht viel, die Konversationsrate deiner Web Site zu verändern. Schon Kleinigkeiten können das Ergebnis beeinflussen. Es sei allerdings gesagt, dass dieser Zug in beide Richtungen fahren kann. Das Prinzip nach dem der Dienst arbeitet nennt sich A/B-Test – der Name ist Programm. Du lieferst zwei Varianten deiner Seite und das Portal hilft dir anhand bereits gemachter Tests die optimale Lösung für dein Projekt zu finden. So kannst du aus den Erfahrungen anderer lernen und deine Ergebnisse veröffentlichen, um selbst Betreibern zu helfen. Die Nutzung dieses Portals ist kostenlos.

  • ABtests.com
  • Konversationsrate verbessern
  • Varianten deiner Seite auswerten
  • optimale Lösung finden
  • Ergebnisse veröffentlichen
  • anderen Betreibern helfen
  • kostenlos


Hier gehts zu ABtests.com.

Kostenlos deine Konversationsrate verbessern!

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Google Wave | Anleitung für Einsteiger

Wer sich glücklich schätzen kann einen Google Wave Konto sein eigenes nennen zu dürfen, kennt leider nicht automatisch alle Vorteile und wie diese nutzt. Um etwas Licht in die dunkle Nacht des Unwissens zu bringen, haben die Autoren Gina Trapani und Adam Pash eine Google Wave Anleitung in Wiki-Form online gestellt. Dort werden eine Vielzahl an häufig gestellten Fragen beantwortet und du wirst auf einige Features hingewiesen, deren Erkundung dich sonst einige Zeit des Probierens gekostet hätte. Der Download des E-Books kostet dich 9$, die gebundene Print-Version 25$ zuzüglich Versand, das bloße Ansehen im Internet jedoch ist kostenlos. Alle Kapitel sind uneingeschränkt zu lesen.

  • Google Wave Anleitung für Einsteiger
  • Fortgeschrittene Erklärung
  • Alle Features kennen
  • als E-Book, gedrucktes Buch
  • oder zur kostenlosen Ansicht online


Hier gehts zur Google Wave Anleitung. Viel Vergnügen.

Zu sagen ist noch, dass die Anleitung derzeit nur auf englisch verfügbar ist.

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